Unsere Fellows

Social Science Works wird von einer wachsenden Zahl an Fellows unterstützt.

Unsere Fellows sind junge Forscher*Innen, die vorwiegend in Deutschland ausgebildet wurden, in Brandenburg oder Berlin leben und die Leitidee von Social Science Works teilen.

Sie möchten durch ihr Engagement zur gesellschaftlichen Relevanz der Sozialwissenschaften und der Qualität der demokratischen Entscheidungsfindungsprozesse beitragen. Dafür veröffentlichen unsere Fellows Qualitätsblogs für ein breites Publikum auf unserer Website und können auf freiberuflicher Basis engagiert werden, wenn wir Zweitgutachten erstellen, die in ihre Spezialisierung fallen. Auch unsere Workshops – insbesondere über Deliberation – werden oft mit Hilfe unserer Fellows, die als Mediatoren, Moderatoren und Berater agieren, durchgeführt.

Eva Singler M.A.

Eva Singler ist mit Begeisterung Expertin für die Themen Migration, Integration und Diversität. Der Wunsch die komplexen Zusammenhänge zwischen dem Lokalen, Nationalen und Globalen zu verstehen treibt sie an. Sie hat ihren Master in Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik an der Universität Duisburg-Essen und ihren Bachelor in Deutsch-Spanischen Studien mit Schwerpunkt Politikwissenschaften an der Universität Regensburg und der Universidad Complutense de Madrid abgeschlossen. Sie bringt Forschungserfahrung zu den Themen Wirksamkeit politischer Maßnahmen, evidenzbasierte Politikgestaltung sowie Migration und Entwicklung mit.

Eva ist eine erfahrene Praktikerin. Sie war als Freiwillige in Ecuador und hat mehrere Jahre als Projektkoordinatorin für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit zu den Themen Migration Hochqualifizierter, Diasporakooperation und Migrationspolitikberatung gearbeitet. Aktuell arbeitet sie als Fachreferentin für die Stadtverwaltung Frankfurt a.M. zu den Themen Integration, Diversität und Antidiskriminierung. Sie hat Weiterbildungen in Moderationstechniken und gewaltfreier Kommunikation absolviert. Durch deliberative Workshops möchte sie aktiv zur Stärkung demokratischer Werte beitragen und anti-pluralistisches Denken in Frage stellen. Sie hat Interesse an feministischer Literatur und Podcasts, Wandern und Hatha Yoga.

Florentin Münstermann B.Sc.

Anne Flake MA

Anne Flake hat gerade den Master Public Policy an der Hertie School of Governance in Berlin abgerundet. Bevor sie zur Hertie School of Governance kam, studierte Anne International Development (BA) am Leiden University College und arbeitete bei lokalen NGOs in der Türkei, Myanmar und den Niederlanden. Anne arbeitete auch mit der GIZ an einem multisektoralen Programm zur Stärkung der Resilienz von Flüchtlingen und aufnehmende Gemeinden in den Nachbarländern Syriens. Für ihre Masterarbeit führte Anne Feldforschungen in der autonomen Region Kurdistan des Irak durch, um das Konzept der prozeduralen Legitimität in der Interaktion zwischen lokalen (Regierungs-) Stakeholdern und externen Hilfsakteuren zu untersuchen.

Anne ist besonders interessiert an Herausforderungen bezüglich inklusiver Bildung, (Zwangs-) Migration, Governance in begrenzter Staatlichkeit, Menschenrechten in autoritären Kontexten und Sozialpolitik. Sie ist der Ansicht, dass deliberation und partizipative Ansätze wertvolle Instrumente für die Stärkung inklusive Gesellschaften sind – sei es in Deutschland, den Niederlanden oder darüber hinaus.

Nils Wadt MA

Paul Börsting BA

Paul Börsting schloss sein Bachelorstudium der „Liberal Arts and Sciences“ mit Hauptfach in den Social Sciences an der Universität Tilburg in den Niederlanden ab. Während seines interdisziplinären Studiums beschäftigte er sich mit einer Vielzahl an Themen im politikwissenschaftlichen und soziologischen Bereich, wie beispielsweise zu Migration, Identität, internationalen Beziehungen, der Europäischen Union und politischen Theorie. In seiner Bachelorarbeit forschte er zu den Erwartungen, Motiven und Effekten des freiwilligen Engagements von Geflüchteten in Deutschland. Außerdem lernt Paul gerne neue Kulturen und Menschen kennen – auf seinen Reisen, während seines Freiwilligendienstes in Südindien, in internationalen Workcamps oder in seinem Austauschsemester in Hong Kong. Musik, Gesellschaft, Essen, Wandern und Podcasts füllen seine Freizeit.

Emma Eden BA

Emma Eden ist eine palästinensische – israelische Absolventin des Max Stern Yezreel Valley College in Israel. Sie studierte Psychologie und Kriminologie im Rahmen ihres dualen Bachelor-Studiums. Während ihres Studiums nahm Emma an Model United Nations (MUN) teil, das Studenten mit Konferenzen auf der ganzen Welt, für Diskussionen über soziale und politische Themen vorbereitet. Sie arbeitete drei Jahre lang mit Jugendlichen in Not, um Perspektiven zu komplexen sozialen Fragen zu sammeln. Als in Israel aufgewachsene Araberin, beobachtete sie außerdem den israelisch-palästinensischen Konflikt von beiden Seiten und aus verschiedenen Perspektiven. Dies hat sie in ihrer Bachelorarbeit über die Integration arabischer Studentinnen in Israel untersucht. Diese Integration führt zu einem ethnischen Identitätsdilemma, und Emma analysierte ihre Art, damit umzugehen. Darüber hinaus führte Emma einen Workshop, der arabische und jüdische Studenten zusammenführte, und ermutigte sie, ein Gespräch zu eröffnen, in dem sie sowohl ihre Probleme als auch ihre Anliegen ansprechen. Sie ist derzeit in Deutschland und forscht zur erzwungenen Emigration und zu Menschenrechten aus sozialer kognitiver Perspektive.

Isabel Navarro BA

Phillip Reißenweber MA

Phillip Reißenweber ist Politikwissenschaftler und Doktorand an der Universität Greifswald. Während seines Studiums beschäftigte er sich wesentlich mit aktuellen Fragen der Politischen Theorie sowie mit Fragen der Methodologie und des Forschungsdesigns. Er ist auch Kommunikationstrainer, ausgebildet in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Seine Erfahrung mit diesem Ansatz, der einen Fokus auf Gefühle und Bedürfnisse legt, führte ihn zu der Einsicht,dass emotionale Entwicklung für das demokratische Streben nach politischer Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit, eine überaus wichtige Vorbedingung darstellt. In seiner Masterarbeit verknüpfte er die Politikwissenschaft mit Gewaltfreier Kommunikation indem er die Verbindung zwischen kognitiv-evaluativen Emotionstheorien und den Prinzipien der repräsentativen Demokratie analysierte. Seine Doktorarbeit führt dieses Projekt teilweise fort und untersucht die Rolle von Emotionen in der politischen Deliberation sowie die optimale Gestaltung deliberativer Beteiligungsformate, die in der Lage sind auch subtile Facetten von Emotionen erfolgreich in den politischen Diskurs zu integrieren. Neben all diesen Dingen ist Phillip ein begeisterter Balfolk-Tänzer, er liest sehr gerne Romane, fährt Rad und hört Musik.

Oktay Tuncer MA

Oktay Tuncer absolvierte sein Masterstudium in Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Oktay studierte im Bachelor im selben Bereich, in Berlin sowie in Paris. An der Humboldt-Universität eignete er sich ein breites Wissen in quantitativen sowie qualitativen Forschungsmethoden an. An der Nanterre Universität in Paris erlangte er zudem wichtige theoretische Einblicke in Subdisziplinen wie Sozialanthropologie, Politische Soziologie und Soziologie des ökonomischen Denkens.

Oktay erhielt zusätzliche akademische Erfahrung durch seine Arbeit als Studentische Hilfskraft an Forschungsinstituten wie dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). In seinem Studium spezialisierte er sich in Wirtschaftssoziologie und Politischer Soziologie, der Ungleichheitsforschung und Forschungsmethoden. Thema seiner Bachelorarbeit war die Auffassung von Nationalität und des Staatsbürgers in der Türkei. Dafür analysierte er die fortwährende Debatte zu einer neuen Verfassung. In seinen Erfahrungen in der Akademie hat Oktay die Hindernisse und Aufgabenstellungen von relevanter, wertvoller und angemessener Empirischer Forschung kennengelernt. Dies war für ihn ein Ansporn, ein Partner von Social Science Works zu werden.

Namitha Vivek MA

Namitha war schon immer sehr neugierig auf Systeme und deren Funktionsweise. Aus diesem Grund absolvierte sie einen Master in Physik in Chennai, Indien und kürzlich außerdem einen Master in Internationalen Beziehungen und Kulturdiplomatie an der Furtwangan Universität im Schwarzwald. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie die Auswirkungen der Migrationskrise auf die deutsche Identität der Nachkriegszeit.

Sie arbeitete die erste Hälfte des Jahres 2019 bei der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen. Diese Erfahrung hat für sie die Notwendigkeit unterstrichen, starke feldübergreifende Partnerschaften aufzubauen und die Relevanz der Wissenschaft für die Zivilgesellschaft zu erhalten. Bei Social Science Works hat sie sich genau das als Ziel gesetzt.

Sie hat viele unterschiedliche Konflikte in Indien, Deutschland und Israel untersucht und interessiert sich für Identitätspolitik, Gender-Theorie, Vertreibung und Staatenlosigkeit sowie soziale Hierarchien. In ihrer Freizeit läuft sie gerne Marathon in Wäldern, rudert, trifft Menschen bei zahlreichen Tassen Ingwertee und versucht, die schwierige deutsche Sprache zu meistern.

Schreiben Sie ihr eine E-Mail an  namitha.vivek27@gmail.com

Ole Oeltjen MA

Ole Oeltjen ist Politikwissenschaftler. Nach einem Bachelorstudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studierte er an der Freien Universität Berlin. In seiner Masterarbeit dort befasste sich Ole mit der Unterbringung von Asylsuchenden im Land Berlin und untersuchte insbesondere die Rolle der Unterkunftsbetreiber. Anschließend war Ole wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin und an der Universität Bielefeld, wo er zu lokalen Formen der Migrationskontrolle forschte.

Neben der Migrations- und Asylpolitik interessiert Ole sich für das Spannungsfeld zwischen Staatsbürgerschaft, Bürgerrechten und Sicherheitspolitik, womit er sich insbesondere während eines Semesters an der Universität Kopenhagen auseinandersetzte. Weitere Auslandsaufenthalte führten ihn an die Neue Universität Lissabon sowie nach Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Ole studiert im Zweitstudium Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Raíssa Silveira MA

Raíssa ist eine brasilianische Masterstudentin für Politikwissenschaft an der Universidade Federal de Pernambuco – Brasilien. Sie ist derzeit in Deutschland, um ihre Forschungen zum modernen Antisemitismus auszubauen. Sie besitzt einen Bachelorabschluss in „International Relations“ und ist ehemalige Praktikantin im Ministerium für auswärtige Beziehungen ihres Landes in Menschenrechtsfragen. Raíssa leistete auch Freiwilligenarbeit für die Rechte der Palästinenser und sie spezialisierte sich auf den israelisch-palästinensischen Konflikt, als auch ihr Wunsch, sich gegen Antisemitismus einzusetzen, entstand. Darüber hinaus interessiert sie sich für Demokratiestudien, internationale Organisationen, Medienwissenschaften, erzwungene Migration, Nahost- und Nord Afrika Studien, Theologie und politische Philosophie. Sie wird an der brasilianischen Delegation des Symposiums “Migration in einer turbulenten Welt” der TUFTS University in Boston teilnehmen. Sie liebt es zu reisen und Sprachen zu lernen, und freut sich darauf, relevante und zugängliche Forschung zu entwickeln.

Akram Yacob MA

Akram Yacob schloss die Hertie School of Governance mit einem Master in Public Policy ab. Nach sechs Monaten bei den United Nations Volunteers in Bonn schrieb er seine Abschlussarbeit zum Thema Verbesserung der Einbindung von Social-Media-Stakeholdern durch Big Data, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. Zuvor absolvierte er an der Singapore Management University einen Bachelor der Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Soziologie und Unternehmenskommunikation. Im Laufe der Jahre haben sich seine Forschungsinteressen auf Technologie, Urbanisierung und Entwicklung konzentriert.

In Singapur geboren und aufgewachsen, arbeitete er mehrere Jahre in der Regierung in Singapur. Darüber hinaus war er Teil mehrerer Startups von öffentlichen Plattformen bis hin zu dezentralen KI-Plattformen. Er liebt Tiere und hat freiwillig bei der Animal Concerns Research and Education Society (Singapur) und dem Animal Care Center in NYC (ACC) gearbeitet.

Jeanne Lenders MA

Jeanne absolvierte ihren Master in European Studies am King´s College London mit Auszeichnung, nachdem sie ihr letztes Semester an der Humboldt-Universität in Berlin studierte. Zuvor erwarb sie einen Bachelor in der englischen Sprache und Kultur an der Radboud Universität Nijmegen. Für ihre Masterarbeit führte sie semi-strukturierte Interviews mit geflüchteten, afghanischen Männern in Berlin, in denen sie sich mit ihren Integrationserfahrungen und ihre Sicht auf die deutsche Kultur und Geschlechterbeziehungen befasste. Jeanne hat als Freiwillige für Boat Refugee Foundation in Lesbos gearbeitet, wo sie eine afghanische Frauengruppe koordinierte und Englisch unterrichtete. Danach war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin für einen Menschenrechts-Thinktank in Malta tätig und nahm zusätzlich an einem Training zur Inklusion von Flüchtlingen in Süditalien teil. Ihre Forschungsinteressen liegen in der sozialen Kohärenz, der Machtdynamik zwischen Mehrheits- und Minderheitenbevölkerung und den geschlechtsspezifischen Aspekten der Migration.

Abdulrahman Kadi BA

Mariana Zarpellon BA

Mariana Zarpellon hat Sozialwissenschaften mit den Hauptfächern Anthropologie und Archäologie an der Universidade Federal do Paraná in Curitiba (Brasilien) studiert und mit einem Bachelor abgeschlossen. Während des Studiums arbeitete sie am archäologischen Labor der Universität (CEPA) und betrieb Feldforschung mit Wohnungslosen auf einer verlassenen Baustelle in Curitiba. Während der vierjährigen Forschung baute sie Beziehungen mit den dort Lebenden auf und beschäftigte sich mit Themen wie Wohnungslosigkeit, Staatenlosigkeit, Drogenabhängigkeit und sozialer Ausgrenzung. Diese Arbeit führte schließlich zur Produktion des ethnographischen Films Fala de Mim, welcher später in ihrer Abschlussarbeit ausgewertet wurde.

Sie hat außerdem einen Bachelor-Abschluss in Social Communication und arbeitet seit 2008 als Fotografin.

Alessia Arbustini MA

Alessia is a Master student of Gender Studies with special reference to the Middle East at the School of Oriental and African Studies (SOAS) in London. She holds a BA in Anthropology, Religion and Oriental Civilization at University of Bologna, Italy. Her main research interests lie in queer and feminist diaspora studies, migration and displacement, gender issues related to new nationalisms and feminist and queer knowledge production. She has always been actively involved in grassroots and local organizations concerning topics such as human trafficking, sexuality, gender performance, and migration. She is currently working on her MA thesis on the representation of Muslim women (and men) by right-wing propaganda in Italy.

Zacky Khairul Umam MA

Zacky Khairul Umam studierte Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens in Jakarta, Canberra und Istanbul, bevor er als Doktorand für globale intellektuelle Geschichte des frühen Neuzeitlichen Islam an die Freie Universität Berlin kam (2014 bis jetzt). Seine populären Essays über den Islam, Demokratie, Kulturen des Nahen Ostens, Pluralismus und soziales Denken wurden seit seinem Bachelor Studium in den großen indonesischen Medien veröffentlicht. Im Herbst 2018 erhielt er einen ‚Global Humanities Junior Fellowship‘ an der Abteilung für vergleichende Gedanken und Literatur der Johns Hopkins University in den USA. Er ist Mitglied von Indonesia für Deutschland (indonesiafuerdeutschland.com), einem sozialen Projekt zur Unterstützung von marginalisierten deutschen Gesellschaften.

Uwe Ruß MA

Alexandra Johansen BA

Asaf Leshem MA

Sarah Coughlan MA

Sergiu Lucaci MA

Mafalda Sandrini MA

Mafalda Sandrini promoviert derzeit in der Abteilung “Organisatorische Kommunikation” des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Während ihres Master-Studiums in Medien- und Kommunikationsmanagement an der Macromedia University of Applied Sciences arbeitete Mafalda am Forschungsprojekt „The Moving Network“, das von der Board of Participation Association und der Allianz Kulturstiftung entwickelt wurde. Dessen Ziel war es interkulturelle Brücken zwischen Geflüchteten und Einheimischen durch die Durchführung von Vorträgen und Workshops in Geflüchtetenheimen und anderen Einrichtungen zu schlagen. In ihrer Dissertation vertieft Mafalda diesen Ansatz durch die Übernahme einer Mesoperspektive, um zu untersuchen, wie Organisationen in der vernetzten Öffentlichkeit miteinander verbunden sind. Diese Untersuchung führt sie mithilfe einer Analyse der sozialen Netzwerke der Organisationen durch. Insbesondere interessiert sie sich für die Untersuchung der Beziehungen zwischen Regierungs-, Nichtregierungs- und von Geflüchteten finanzierten Organisationen in Berlin, um ein ganzheitliches Bild der Beziehungsmuster und ihrer Struktur zu erhalten.

Dr. Philipp Gerlach

Christian Kipp MA

Christian Kipp studiert zurzeit Mathematik an der TU Berlin. Er hat einen Masterabschluss in Sozialwissenschaften von der HU Berlin. In seiner sozialwissenschaftlchen Masterarbeit hat er sich aus einer philosophischen Perspektive mit Ernest Gellners Nationalismustheorie befasst. Seine mathematische Bachelorarbeit ist thematisch an der Schnittstelle von geometrischer Funktionalanalysis und Statistik angesiedelt. Christians Unterstützung von SSW basiert auf der Überzeugung, dass Wissenschaft und Demokratie als zwei Aspekte des Humanismus aufgefasst werden sollten, die nur als Einheit existieren können.

Michael Häfelinger MA

Ilyas Saliba MA

Lily Cichanowicz BA

Lily Cichanowicz bekam 2015 ihren Bachelor Abschluss in Development Sociology (Entwicklungs Soziologie) mit einem Fokus auf Ungleichheit und Ungerechtigkeit von der Cornell University überreicht. Danach verbrachte sie einige Zeit in Entwicklungsländern wie Nicaragua um Bildungsprojekte zu fördern, und in Malaysia um einheimische Stämme in Borneo zu untersuchen. Später studierte Lily dann an der Universität in Kopenhagen International Development und Agricultural Economics auf Master Niveau. Momentan arbeitet Sie als Autor und Editor für verschiedene Verlage in Berlin und Umgebung. Zu ihren Interessengebieten gehört kritische Soziale Theorie, Erkenntnistheorie, Aktivismus und internationale Wirtschaftswissenschaften.

Dr. Sergiu Buscaneanu

Johannes Petry MA

Paula Herrera MA